Weiterbildung

Die Universität Duisburg-Essen führt eine Umfrage zum Thema „Beschäftigung in der Weiterbildung“ durch.
Die Umfrage bietet die Möglichkeit, gesicherte Informationen über die Arbeit in der Weiterbildung zu erhalten. Damit das geschieht, müssen viele mitmachen und sich an der Umfrage beteiligen. Nehmt Euch die Zeit und macht mit!
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Viele Akteure, politisch Verantwortliche und eine kaum überschaubare Trägerlandschaft kennzeichnen die Weiterbildung in Deutschland.
Die vom Bund geförderte berufliche Weiterbildung im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik finden sie unter Förderung der beruflichen Weiterbildung.
Die allgemeine und politische Weiterbildung gehört zu den Aufgaben der Bundesländer. Sie ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ausgestaltet.
Die berufliche Weiterbildung in den Betrieben gehört zum Regelungsbereich der Tarifvertragsparteien.
Die bildungspolitische Debatte um Aufgaben und Zuständigkeiten in der Weiterbildung verfolgen wir unter Lebenslanges Lernen.
Über die Arbeitsbedingungen der großen Zahl von Honorarkräften berichten wir unter Selbstständige in der Weiterbildung.



Digitalisierung der Arbeitswelt gestalten – eine Herausforderung

(22.06.2021)Digitalisierung verändert die Arbeits- und Berufswelt tiefgreifend. Berufsprofile, Tätigkeiten, Arbeitsabläufe und Qualifikationsanforderungen werden sich grundlegend ändern. Die Entwicklungen in der Corona-Pandemie seit dem Frühjahr 2020 haben gezeigt, dass Veränderungen möglich sind. Um zu erreichen, dass die Beschäftigten vom digitalen Wandel profitieren, müssen sich die Interessenvertretungen der Herausforderung stellen und den Prozess aktiv mitgestalten. Das gilt insbesondere in der Weiterbildung, die selbst eine der wesentlichen Antworten auf den digitalen Wandel ist. Die Fachtagung vermittelt dazu notwendiges Wissen für die betrieblichen Interessenvertretungen.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und Austausch vor Ort
das Team vom ver.di Forum Nord und die ver.di Bundesarbeitsgruppe Weiterbildung

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Nationale Weiterbildungsstrategie: Länder wollen Dialog fortführen

(12.06.2021) Die Kultusminister der Länder plädieren dafür, den Prozess der Nationalen Weiterbildungsstrategie langfristig fortzusetzen. Die Länder haben sich zum Ziel gesetzt, „die Anstrengungen für Weiterbildung und Qualifizierung gemeinsam mit den NWS-Partnern zu bündeln und gezielt weiterzuentwickeln. Aktuelle Bedarfe von Unternehmen und Weiterbildungsinteressierte sollen als Grundlage dafür Entwicklung dienen - ausgehend von der jeweiligen regionalen Situation, in der mit gut etablierten Vernetzungen in der Weiterbildung und der Weiterbildungsberatung entscheidende Zugänge zu Qualifizierungen gelegt werden. Im Fokus stehen sowohl eine Verbesserung der Vernetzung und Transparenz der Angebotsstrukturen als auch das Ziel, Angebote insbesondere für Erwachsene mit geringen Grundkompetenzen besser auszugestalten.“

Das betonen die Kultusminister der Länder in einer gemeinsamen Presseerklärung aus Anlass der Vorlage des Umsetzungsberichts der Nationalen Weiterbildungsstrategie (NWS) am 8. Juni 2021.
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Wohlfahrtsverbände und Gewerkschaften fordern umfassende Förderung digital unterstützter Weiterbildung

(08.06.2021) Anlässlich der Diskussion über die Nationale Weiterbildungsstrategie weisen die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) auf den dringenden Handlungsbedarf zur Verwirklichung digital unterstützter Weiterbildung hin. Jetzt müsse „Teilhabe an Weiterbildung für alle“ ermöglicht werden.
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